Öl als Konservie-
rungsmittel

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Öl als
Konservierungsmittel

Mit Öl Lebensmittel haltbar machen

Öl als Konservierungsmittel – Welche Lebensmittel sind geeignet?

Das Einlegen von Lebensmitteln in Öl gehört zu den ältesten natürlichen Konservierungsmethoden. Bereits um 3000 v. Chr. legten die Einwohner Mesopotamiens Gemüse in Öl, um es länger haltbar zu machen. Heute kennen wir in Öl eingelegte Speisen vor allem aus südlichen Mittelmeerländern.
Für das Konservieren mit Öl eignen sich zahlreiche Lebensmittel. Neben Gemüsesorten wie Zucchini, Auberginen, Möhren, Paprika, Artischocken, Zwiebeln, Tomaten, können auch Pilze, Oliven und Knoblauch mit dieser Methode haltbar gemacht werden. Auch Fische, wie beispielsweise Sardinen, oder Käse lassen sich in Öl einlegen und konservieren. Besonders Schafs-, Ziegen- und Frischkäse sind dabei beliebte Sorten. Die Zugabe von Gewürzen und frischen oder getrockneten Kräutern verleiht dem Käse einen ganz besonderen Geschmack. Auch aus Kräutern allein lassen sich mit dieser Methode ganz einfach Kräuteröle selber machen.

Öl als
Konservierungs
mittel

Mit Öl Lebensmittel haltbar machen

Öl als Konservierungsmittel – Welche Lebensmittel sind geeignet?

Das Einlegen von Lebensmitteln in Öl gehört zu den ältesten natürlichen Konservierungsmethoden. Bereits um 3000 v. Chr. legten die Einwohner Mesopotamiens Gemüse in Öl, um es länger haltbar zu machen. Heute kennen wir in Öl eingelegte Speisen vor allem aus südlichen Mittelmeerländern.
Für das Konservieren mit Öl eignen sich zahlreiche Lebensmittel. Neben Gemüsesorten wie Zucchini, Auberginen, Möhren, Paprika, Artischocken, Zwiebeln, Tomaten, können auch Pilze, Oliven und Knoblauch mit dieser Methode haltbar gemacht werden. Auch Fische, wie beispielsweise Sardinen, oder Käse lassen sich in Öl einlegen und konservieren. Besonders Schafs-, Ziegen- und Frischkäse sind dabei beliebte Sorten. Die Zugabe von Gewürzen und frischen oder getrockneten Kräutern verleiht dem Käse einen ganz besonderen Geschmack. Auch aus Kräutern allein lassen sich mit dieser Methode ganz einfach Kräuteröle selber machen.

Öl als Konservierungsmittel – Wie wird es gemacht?

Das Öl schützt die Lebensmittel vor Mikroorganismen, indem es die eingelegten Speisen luftdicht umschließt. Da das Einlegen den Verderb der Lebensmittel jedoch nicht aufhält, sollten sie im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von zwei Wochen verspeist werden. Für eine längere Haltbarkeit sorgt das vorherige Kochen, Braten bzw. Trocknen der Lebensmittel. Besonders wichtig ist zudem, dass saubere, mit heißem Wasser ausgespülte Glasbehälter für das Einlegen verwendet werden. Um das Entstehen von Luftblasen zu vermeiden, sollten das Lebensmittel und das Öl abwechselnd in das Glas gefüllt werden. Das Öl muss den Inhalt dabei komplett bedecken. Anschließend wird das Glas gut verschlossen und an einem kühlen, dunklen Ort gelagert. Mit dieser Methode lassen sich Lebensmittel circa drei bis vier Monate lagern.

Öl als Konservierungsmittel – Welche Öle sind geeignet?

Bei der Wahl des Speiseöls sollte auf hochwertige Öle zurückgegriffen werden. Es eignen sich besonders gut Öle mit wenig Eigengeschmack, wie beispielsweise das 1845 Rapskernöl. Nicht nur eingelegtes Gemüse, Käse oder Fisch bekommt durch diese Konservierungsmethode einen ganz besonderen Geschmack, auch die verwendeten Öle. Diese können anschließend weiterverwendet und beispielsweise für ein Salatdressing genutzt werden.
Falls ihr das Öl nicht weiterverwenden wollt, das Öl in gut verschlossenen PET-Flaschen sammeln und mit dem Restmüll entsorgen. Das Speiseöl niemals in den Ausguss kippen.

In Öl eingelegte Paprika

Zutaten:

  • 500 g Paprika
  • 3 Knoblauchzehen
  • ½ EL Pfefferkörner
  • 1845 Rapskernöl nach Bedarf

Zubereitung:

  1. Ofen auf 250 °C vorheizen.
  2. Paprika waschen, halbieren, entkernen und Innenhäute entfernen.
  3. Backblech mit Alufolie auslegen und die Paprika für ca. 20 min backen lassen, bis die dünne Oberschicht der Paprikahaut schwarz wird und Bläschen wirft.
  4. Die Paprika mit einem feuchten Tuch bedecken, abkühlen lassen und die verbrannte Haut abziehen. Die Hälften längs in Streifen schneiden.
  5. Knoblauch schälen.
  6. Pfefferkörner und Knoblauch in ein sauberes Glasgefäß geben und abwechselnd mit Öl und Paprikahälften füllen, bis die Paprika vollständig mit Öl bedeckt ist.
  7. Das Glas luftdicht verschließen und an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahren.

Nicht jedes Öl eignet sich für jeden Zweck. Welche Öle sich wofür eignen, erfahrt ihr bei den Öl-Basics.

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